Mein Engagement
Mediation ist meine Leidenschaft. Ich bin überzeugt, dass Konflikte nicht immer vor Gericht gelöst werden müssen.
Oft entsteht die beste Lösung dann, wenn Menschen wieder miteinander ins Gespräch kommen. Genau dafür setze ich mich ein – in der Kanzlei und außerhalb.
Seit fast zwanzig Jahren leite ich deshalb den Ausschuss Außergerichtliche Streitbeilegung der Bundesrechtsanwaltskammer. Dort arbeite ich auch mit meinen Kolleginnen und Kollegen daran, den Gesetzgeber bei der sich ständig erweiterten Etablierung der Mediation zu unterstützen und auf diese Weise auch beim Gesetzgeber zukunftsweisende Strukturen für Mandanten und Anwaltskollegen zu schaffen. Im Zuge dieser Arbeit werde ich auch regelmäßig vom Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags dazu eingeladen, als Sachverständiger an Gesetzgebungsverfahren mitzuwirken.
Mein Ziel ist es nicht, Recht zu behalten – sondern Lösungen zu finden, die tragen. Dafür bilde ich mich und andere stets fort. Ich engagiere mich in der Arbeitsgemeinschaft Mediation im Deutschen Anwaltverein und der Centrale für Mediation in Köln. Diese Netzwerke helfen mir dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben, Ideen auszutauschen und neue Impulse für meine Arbeit zu sammeln.
Eine absolute Herzensangelegenheit für mich: Als Leiter des Fachinstituts Mediation und Außergerichtliche Konfliktbeilegung des Deutschen Anwaltsinstituts bilde ich eine neue Generation Mediatorinnen und Mediatoren aus. Außerdem unterrichte ich als Lehrbeauftragter die Kolleginnen und Kollegen von morgen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Und wenn ich einmal nicht arbeite? Dann zieht es mich mit meiner Frau Katja und unseren beiden Töchtern Lilli und Ella oft nach Italien – ein Land, das drei meiner absoluten Leidenschaften vereint: besonderes Design, großartigen Fußball und lebensfrohe Kulinarik.
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Erfolgreiche Einigung
Wir alle, das Team und die Partner verdanken Ihnen unendlich viel. Ihnen ist es immer wieder gelungen, den Prozess voranzubringen, auch wenn es keinen sichtbaren Weg mehr gab. Sie haben vermittelt, überzeugt, und immer wieder Lösungen herausgekitzelt. Für Ihre äußerst professionelle Arbeit, Ihr unglaubliches Engagement und Ihr unglaubliches Durchhaltevermögen danken wir Ihnen vom ganzen Herzen.
— Gesellschafter einer radiologischen Großpraxis —
Die Mediationskanzlei Plassmann wird ausgezeichnet
Ich glaube daran, dass gute Lösungen nicht nur in Gesetzbüchern zu finden sind, sondern im Dialog zwischen Menschen entstehen. Deshalb freue ich mich besonders, wenn meine Kanzlei für diese Philosophie ausgezeichnet wird.
Die Mediationskanzlei Plassmann gehört zum siebten Mal in Folge zu den „Besten Wirtschaftskanzleien Deutschlands“
Das Wirtschaftsmagazin brand eins (Hamburg) hat die Mediationskanzlei Plassmann in seiner Sonderausgabe „brand eins/thema“ zum siebten Mal in Folge zu Deutschlands besten Wirtschaftskanzleien gezählt. Aus 166.504 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten wurde ich zusammen mit insgesamt 435 Kanzleien ausgezeichnet – und das immer wieder mit Höchstwerten im Rechtsgebiet Schlichtung und Mediation. Meiner Mediationskanzlei gelang damit als einzige Nischenkanzlei der Sprung an die Spitze der besten Wirtschaftskanzleien Deutschlands.
FOCUS nennt die Mediationskanzlei Plassmann „Deutschlands TOP Wirtschaftskanzlei“
Neun Mal in Folge hat der FOCUS mich in die Liste von Deutschlands TOP-Anwälten gewählt. Mit der FOCUS-Spezial Ausgabe „Deutschlands TOP-Anwälte“ möchte das Magazin jährlich Unternehmern und Verbrauchern dabei helfen, den richtigen Rechtsanwalt zu finden. Über 25.000 Anwälte wurden befragt: Mit Höchstbewertung ist meine Mediationskanzlei unter den TOP-Wirtschaftskanzleien im Bereich Schlichtung und Mediation – von 2017 bis 2025. Nun sind Sie dran: Überzeugen Sie sich selbst!
CAPITAL zeichnet Mediationskanzlei Plassmann als „Beste Anwaltskanzlei 2026“ aus
Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL hat meine Mediationskanzlei Plassmann ganz aktuell (Ausgabe Juni 2026) mit dem Titel „Beste Anwaltskanzlei 2026“ als eine von 36 Kanzleien im Bereich „Prozessführung/Schlichtung/Mediation“ ausgezeichnet. Mit Unterstützung des weltweit führenden Statistikunternehmen statista wurden vom 6. Oktober 2025 bis zum 28. November 2025 Rechtsanwälte und Inhouse-Juristen befragt. Insgesamt haben 4.870 Personen an der Umfrage teilgenommen und dabei 25.108 Empfehlungen abgegeben. In Deutschland sind insgesamt 167.547 Rechtsanwälte (Stand 01.01.2026) zugelassen.
Weitere Referenzen
Veröffentlichungen
Schließfach-Einbruch.
Der Berliner Tunnelraub – die Mediationskanzlei Plassmann mittendrin
Erinnern Sie sich noch an den sogenannten „Berliner Tunnelraub“ im Jahr 2013?
Damals erbeuteten die Täter über 10 Millionen Euro – einer der spektakulärsten Schließfach-Diebstähle in der Geschichte deutscher Banken und die Täter sind bis heute nicht gefasst worden. Über Monate hatten sie unbemerkt einen 45 Meter langen Tunnel gegraben, um schließlich in den Tresorraum der Berliner Volksbank einzudringen und mehr als 300 Schließfächer zu plündern.
Für viele Menschen war das ein Schock. In nur einer Nacht verschwanden ihre wertvollsten Erinnerungsstücke, wichtige Dokumente und Bargeld. Ich habe damals zahlreiche Betroffene vertreten – Menschen, die sich plötzlich nicht nur mit dem Verlust ihres Eigentums, sondern auch mit einer unübersichtlichen rechtlichen Lage konfrontiert sahen.
Damals konnte ich erreichen, dass die Bank die Schäden der Opfer weitgehend regulierte. Noch wichtiger aber war: Den Menschen in dieser Ausnahmesituation Sicherheit, Orientierung und eine starke Stimme zu geben. Seit dieser Zeit stehe ich immer wieder an der Seite der Geschädigte, ob beim Einbruch in die Haspa in der Norderstedt oder beim jüngsten Coup in die Sparkasse Gelsenkirchen, bei dem rund 150 Millionen Euro von den Tätern erbeutet wurden.
Wenn auch Sie von einem Schließfach-Raub betroffen sind, stehe ich Ihnen mit meinem Kollegen, RA und Fachanwalt für Kapitalmarktrecht Guido Rasche, bei der außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung vertraulich zur Seite. Gemeinsam klären wir Ihre rechtlichen Möglichkeiten und entwickeln eine Strategie, um Ihre Ansprüche durchzusetzen. Zögern Sie nicht, uns anzusprechen.
Medienberichte zum Einbruch in die SPK Gelsenkirchen und zum Berliner Tunnelraub
- Interview (WDR 5, 29.01.2026): Klage gegen SPK Gelsenkirchen – RA Plassmann erläutert, worum es geht.
- Erste Klagen eingereicht – Eine juristische Einordnung für Geschädigte. (PDF, 28.01.2026)
- ZDFheute live (13.01.2026): Mit einem Kernbohrer haben die Täter in Gelsenkirchen ein Loch zum Tresorraum gebohrt. Das sei nicht das erste Mal, sagt der Fachanwalt Michael Plassmann
- Tagesspiegel (08.01.2026): „Wie sicher sind Bankschließfächer wirklich?“
- ZDF-Morgenmagazin (07.01.2026): Rechtsanwalt und Schließfachexperte Michael Plassmann beantwortet Fragen zu Rechten und Möglichkeiten der Betroffenen
- Schließfachraub Gelsenkirchen – was Schließfachinhaber jetzt wissen sollten. (PDF, 05.01.2026)
- PODCAST – DER TAGESSPIEGEL (Tatort Berlin vom 05.04.2024): „Der Berliner Tunnelcoup: Die Millionenbeute der Tresorknacker“
- AKTENZEICHEN XY (Podcast „Unvergessene Verbrechen“, 13.03.2024): „Der Tunnel zur Million“
- Schleswig-Holsteinische Zeitung (SHZ) (18.03.2022): „Haspa bleibt bei Haftungsobergrenze“
- Schleswig-Holsteinische Zeitung (SHZ) (17.03.2022): „Akten enthüllen: Mit einer Stellwand tricksten die Täter die Alarmanlage aus“
- Schleswig-Holsteinische Zeitung (SHZ) (20.08.2021): „Kernbohrer-Coup in Norderstedt: Anwalt erhebt schwere Vorwürfe“
- T-online (17.08.2021): „Spektakulärer Kernbohrer-Coup: Sparkassen-Diebe brachen 600 Schließfächer auf“
- FOCUS ONLINE (25.05.2021): „Jagd auf Schließfächer: Wie Tunnelräuber die Sicherheitslücken bei Banken ausnutzen“
- T-Online (01.03.2020): „Beute in Millionenhöhe: Wer waren die Tunnelräuber von Berlin Steglitz“
- report München (ARD, 07.11.2017): Einbruch ins Schließfach: Wer ersetzt den Schaden für die Kunden?
- FOCUS (August 2014, Ausgabe 08/2014): „Berliner Tunnelraub: Das Märchen vom sicheren Schließfach“
